40 Veranstaltungen in drei Tagen – Eventmanagement als Schulfach

Von Moritz Fischer

Im Rahmen der Benediktswoche vom 11. bis zum 15. Juli bieten unsere Schulgemeinschaft sowie das Kloster diverse Projekte und Veranstaltungen für die Schulgemeinschaft sowie zahlreiche Besucher an. Zuständig für die Organisation der zahlreichen Projekte ist das P-Seminar Eventmanagement unter Leitung von Herrn Aust. Hier ist es den Schülern möglich, aktiv an der Planung und Gestaltung von Konzerten, Vorstellungen und Workshops teilzunehmen und diese im Rahmen der Benediktswoche durchzuführen. Mitten im Stress der anstehenden Woche haben Amin Babel und Johannes Hiebl etwas Zeit gefunden, uns einige Fragen über ihre Arbeit mit dem P-Seminar zu beantworten.

PEER: Zuerst einmal, was sind überhaupt eure Aufgaben im Rahmen der Projektwoche und welche Angebote werdet ihr in den nächsten Tagen bereitstellen?

Johannes: Also zuerst einmal geht es natürlich um das 1200 jährige Jubiläum der Abteikirche. Daher haben wir uns Vorgenommen, in den nächsten drei Tagen Begegnungstage für unsere Schulgemeinschaft und Schüler von außerhalb zu schaffen. Im Rahmen dessen möchten wir versuchen, den täglich ca. 250 Schülern den Benediktsgedanken mit Hilfe von Rallys, Filmen, Konzerten und vielem mehr näher zu bringen. Am Mittwoch findet dann beispielsweise ein Projekttag für soziale Gruppen statt, an dem beispielsweise die Schüler der achten Klassen eine Schulung im Bereich der Konfliktlösung erhalten. Außerdem finden Dienstag-, Mittwoch- und Donnerstagabend Cris Cosmo Konzerte in der Pausenhalle statt.

PEER: Was waren die größten Herausforderungen, denen ihr euch bei der Planung der Projektwoche stellen musstet?

Johannes & Amin: Die größte Herausforderung war die schiere Menge an Veranstaltungen. Bei rund vierzig Veranstaltungen innerhalb von drei Tagen war die Koordination zwischen all denen, die die eigentlichen Projekte durchführen nicht immer einfach. Ansonsten gab es noch einige kleinere Komplikationen, wie ausversehen falsch bedruckte Plakate oder Zeitprobleme mit den einzelnen Projekten, das waren aber alles in allem nur kleinere Anfängerfehler, die natürlich passieren, da die meisten von uns eine Veranstaltung in dieser Größenordnung zum ersten Mal organisieren.

PEER: Was hat euch bei der Planung und Durchführung der Benediktswoche am meisten Spaß gemacht?

Johannes: Mir persönlich hat insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit Spaß gemacht, bei der ich die Gelegenheit hatte, mit Firmen wie Radio Gong Kontakt aufzunehmen und auch persönlich von Cris Cosmo in die Planung der Konzerte einbezogen zu werden.

Amin: Das P-Seminar hat mir bereits das ganze Jahr über Spaß gemacht, aber ich freue mich vor allem auf die bevorstehenden Tage und darauf, zu sehen wie die Projekte nach all der Planung endlich verwirklicht werden.

Wie zu sehen ist, bietet unsere Schulgemeinschaft in den nächsten Tagen eine Fülle von Veranstaltungen an, und ergänzt somit die Festwoche nicht nur für Schüler des Egbertgymnasiums sondern auch für zahlreiche Besucher von anderen Schulen.

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