Reading Contest der 6. und 7. Klasse am 4. 7. 2019

Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch diesmal wieder am amerikanischen Unabhängigkeitsfeiertag, dem 4. 7., ein Lesewettbewerb der 6. und 7. Klassen in der Aula statt. Nach dem Abspielen der amerikanischen Nationalhymne traten acht Schüler in einem ersten Durchgang gegeneinander an, bei dem sie eine ihnen bekannte Textpassage aus „The Adventures of King Arthur and his Knights of the Round Table“ vortrugen. Im zweiten Durchgang mussten die Schülerinnen und Schüler eine etwa 3-minütige unbekannte Textpassage aus dem gleichen Buch vortragen.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von gekonnt vorgetragenen Musikeinlagen der Klasse 7c.
Am Ende konnten sich die vier Sieger Elisabeth Dell, Lisa Prier, Hannah Pohl und Toni Reinhard über ihre Lektürepreise freuen.
Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Teilnehmern.

Big Challenge Englisch Wettbewerb 2019

In diesem Schuljahr hatten wir mit knapp 300 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 9 so viele Teilnehmer am „Big Challenge English Contest“ wie noch nie zuvor.
Erfreulicherweise konnten unsere Schüler in allen Leistungsstufen Spitzenplätze einnehmen und wurden dafür mit Preisen wie englischsprachigen Lektüren, britischen und amerikanischen Flaggen, Postern mit Motiven aus englischsprachigen Ländern, Wandkalendern und Powerbanks belohnt.
Dafür mussten sie zuvor in einer zentralen Prüfung ihre Fähigkeiten in englischer Grammatik und Intonation, in amerikanischer und britischer Landeskunde wie auch in englischsprachigen Alltagssituationen unter Beweis stellen.
Hier die Sieger in den einzelnen Leistungsstufen, die in einer besonderen Feier vom Schulleiter, Herrn OStD Robert Scheller, zu ihren herausragenden Ergebnissen beglückwünscht wurden.
Level 1: Veit Lang (6c), Julian Ernst (6c), Vincent Schweiger (6a)
Level 2: Toni Reinhardt (7a), Amelie Pfeiffer (7a), Karolin Ott (7a)
Level 3: Markus Schmitt (7b), Bonifatius Twickel (8a), Anne Braun (7b)
Level 4: Annika Schanow (8b), Anna Beuerlein (8b)
Level 5: Lucas Berz (9a), Regina Schneider (9b), Edigna Turnwald (9c)
Sonderpreise erhielten Simon Dürr (6a) und Bastian Achtmann (9a).

Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Teilnehmern

Lena Knaier beste Abiturientin – Julius Krapf erhält Abt-Egbert-Preis

Abiturienten des Egbert-Gymnasiums erhalten das Zeugnis der Reif

82 Schülerinnen und Schüler legten am Egbert-Gymnasium erfolgreich ihr Abitur ab und erhielten das Zeugnis der Reife. An der Spitze des Jahrgangs lag Lena Knaier mit der Traumnote 1,0. Auch Julian Hiebl, Elisabeth Meusert, Elena Binzenhöfer, Clara Brommer und Joy-Marie Kleiß konnten mit Schnitten zwischen 1,1 und 1,3 ganz hervorragende Leistungen erzielen.
Vor der Zeugnisverleihung feierte die Schulfamilie einen beeindruckenden Gottesdienst, zelebriert von Schulseelsorger P. Jesaja Langenbacher und gestaltet von der Schulband um Michael Aust. In einem Lichtritus brachten über 1000 Taizé-Kerzen die Abteikirche zum Leuchten und symbolisierten das Licht, das die Abiturienten in die Welt hinaustragen sollten. Am Ende des Gottesdienstes verlieh Abt Michael Reepen den Abt-Egbert-Preis an Julius Krapf, der sich auf hervorragende Art und Weise im sozialen und religiösen Bereich engagiert hatte, sei es als Ministrant oder als Mitglied des Pfarrgemeinderates in seiner Heimatgemeinde Volkach. Viele Jahre leistete er als wichtige „Säule“ der Imkergruppe der Schule einen Beitrag dazu, dass das ökologische Gleichgewicht erhalten bleibt und der Mensch im Einklang mit der Schöpfung leben kann.
Nach einem Sektempfang vor der Abteikirche fand die Zeugnisverleihung in der Turnhalle staatt. Schulleiter Robert Scheller, der zum 18. und zum letzten Mal diese Zeremonie leitete, freute sich mit den jungen Absolventen und zollte ihnen Hochachtung und Respekt. Er legte in seiner Ansprache den Focus auf die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern, die auch im digitalen Zeitalter beim Lernen entscheidend sei. Man solle die Technik so einsetzen, dass sie tatsächlich Beziehungen fördert. „Im Bereich des forschenden Lernens und des Problem lösenden Denkens ist es sicherlich möglich, ja sinnvoll und wird im Unterricht so praktiziert, jedoch sollte die Technik immer als Medium, niemals als Ziel begriffen werden.“ Dabei verwies Scheller im Sinne von Aristoteles auf den Menschen als „Zoon politikon“, als ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen.
Dass diese Beziehung auch nach dem Ablegen des Abiturs erhalten bleiben möge, dafür warb der stellvertretende Schulleiter Markus Binzenhöfer. Die Gruppe der Ehemaligen, die EGM-Alumni, bieten die Möglichkeit, auch nach der Schulzeit mit Abtei und Schule in Kontakt zu bleiben. Die Alumni treffen sich mehrmals im Jahr zu Veranstaltungen, Konzerten und zum Gedankenaustausch. Darüber hinaus kann man sich auch im Förderverein, dem Münsterschwarzacher Kreis, engagieren. Auch Abt Michael wies darauf hin, dass die Abtei mit ihrem Gästehaus auch in späteren Lebensphasen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Lebenshilfe in Krisensituationen anbieten könne.
Im Namen der Schüler ergriff Julius Rümmele das Wort und verkündete enthusiastisch: „We did it!“ Er erinnerte sich an ein Wandbild, das er in der 5. Jahrgangsstufe in seinem Klassenzimmer oft betrachtet hatte. Es zeigte einen hohen Berg, ganz unten waren die Fünftklässler abgebildet, ganz oben an der Spitze stand „Abitur“. Dass dieser Berg nun erklommen sei, darauf war Julius – im Namen aller Schüler und auch der mitfiebernden Eltern – mit Recht mächtig stolz.

Ein Tag mit der Süddeutschen Zeitung am EGM

Die Schülerzeitung Peer hat im letzten Jahr mit ihrer Ausgabe „Ehe für alle“ den bayerischen Blattmacher-Wettbewerb gewonnen. Als Preis hierfür hat die Peer auch einen Workshop-Tag mit den Redakteuren der Süddeutschen Zeitung erhalten, an welchem alle Mitglieder der Peer teilnehmen durften. Dieser Tag fand am Montag, den 03.06.2019, bei uns am EGM statt. Es trafen sich die Redakteure der Süddeutschen Zeitung, Vertreter der journalistischen Arbeit und die Mitglieder der Peer an der Schule. Die Schüler konnten so die Redakteure hautnah erleben und mit ihnen direkt ins Gespräch über journalistisches Arbeiten kommen und sich so viele Tipps holen. Im Vordergrund der angebotenen Seminare stand vor allem das journalistisch korrekte Arbeiten, das auch für die Peer eine große Rolle spielt. Anhand drei unterschiedlicher Workshops sollten alle Schüler einen tieferen Einblick in den Journalismus und die Ethik dessen erhalten, sowie auch die Möglichkeiten und Grenzen der journalistischen Arbeit erfahren.
Es standen drei verschiedene Workshops zur Auswahl, die im Vorfeld von den Schülern gewählt werden konnten. Zum einen der Workshop unter dem Titel „Fridays for Future“, in dem wir näher die Möglichkeiten des „Storytelling“ erfahren sollten, sowie auch zum anderen das Organisieren und Planen von Kampagnen beziehungsweise Demonstrationen. Auf diese Weise haben wir gelernt, wie man seine persönlichen Ziele durchsetzen und möglichst viele Menschen mit seiner eigenen Kampagne erreichen kann. In dem zweiten Workshop „Ethik im Journalismus“ haben wir gezielt die ethischen Grundsätze der journalistischen Arbeit kennen gelernt und welche essentiellen Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben werden können, denn auch im Journalismus muss die Moral des Einzelnen gewahrt werden. Die Journalisten müssen immer und überall abwägen, welche News und Bilder veröffentlicht werden können, ohne dabei die Würde des Menschen zu verletzen. Anhand anschaulicher Beispiele konnten wir uns direkt mit der Ethik auseinandersetzen und deren Grundsätze verstehen. Der dritte Workshop, der angeboten wurde, war „Dialogkultur“. In diesem Workshop ging es hauptsächlich darum, durch kleine Diskussionen mit den Teilnehmern in Kontakt zu treten. Dies erfolgte durch unterschiedliche Spiele, in denen die Schüler mit Fragen zu verschiedenen Themen, mit einem jedoch grundlegenden Hintergrund, konfrontiert wurden und anschließend darüber diskutieren sollten. So erfolgte ein spielerischer Austausch untereinander. Im Vordergrund stand allerdings auch immer wieder die Moral des Menschen.
Am Nachmittag sollten dann die Schüler des P-Seminars „Peer“ unter der Leitung von Herrn Klos und einer Redakteurin der SZ unterschiedliche Artikel über die jeweiligen drei Workshops schreiben, um so nochmals den Tag zu reflektieren und weitere Mittel der journalistischen Ausgestaltung von Artikeln kennenzulernen. Es fand ein tiefsinniger Austausch darüber statt, in welcher Form und Gattung der jeweilige Artikel verfasst werden sollte. Die Schüler hatten so auch die Möglichkeit, ihren Horizont des Schreibens zu erweitern und sich mit neuen Stilrichtungen vertraut zu machen.
Es fand so ein besonderer Tag am EGM statt, der für alle teilnehmenden Schüler sehr spannend und informativ war. Die Schüler konnten sich so neues Wissen aneignen und einen noch tieferen Einblick in die Thematik und besonders die Ethik des Journalismus erhalten.Dieses neue Wissen ist vor allem essentiell für die weitere journalistische Arbeit der Peer.

Deutscher Meister: PEERplus vom Egbert-Gymnasium

Beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder ist der Bayern-Sieger in diesem Jahr auch Deutscher Meister. Diesen Erfolg errang die Redaktion ¨PEERplus¨ vom Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach. Am Fronleichnamstag, den 20. Juni 2019, durften die jungen Blattmacher nach Berlin fahren und den Preis aus den Händen des Bundesratspräsidenten Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in Empfang nehmen. In seiner Laudatio hieß es wie folgt:
Die Jury zeichnet in der Kategorie Gymnasien eine Schülerzeitung aus, die so durchaus auch am Kiosk verkauft werden könnte. Das Layout der Redaktion aus Münsterschwarzach ist sehr ansprechend und steht einem professionellen Magazin in nichts nach. Besonders beeindruckend sind außerdem die zahlreichen guten, selbstgemachten Fotos und Zeichnungen, die jugendgerechte Ansprache und die sehr lesefreundlichen Texte. Auch thematisch macht die Zeitung alles richtig. Das Spektrum ist breit: von der ¨Ehe für alle¨ über den Polizeihund Ilox bis hin zu künstlichen Fingernägeln. Dabei bleiben die Texte nicht nur an de Oberfläche, sondern tauchen tief in das jeweilige Thema ein und bestechen sowohl durch ihren Umfang als auch durch das Argumentationsniveau. Deswegen sind besonders die Kommentare oft fundiert und schlüssig, wenn auch nicht immer mehrheitsfähig. Aber genau diese Pluralität der Standpunkte macht die Zeitung aus. Was sie zudem von anderen Magazinen abhebt, ist ihre Cross-Medialität: Zu vielen Thenen gibt es weiterführende Videos auf dem blatteigenen YouTube-Kanal. Zur Ansicht können die Leserinnen und Leser ganz praktisch die bei den jeweiligen Artikeln abgedruckten QR-Codes scannen. Die Jury findet: rundum eine gelungene Schülerzeitung. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Preis im Schülerzeitungwettbewerb der Länder 2018.

Unser Bild zeigt (von links) Stephan-Andreas Casdorff, (Chefredakteur ¨Der Tagesspiegel¨), Dr. Reinhard Klos (Betreuungslehrer Printausgabe), Yannis Walter, Antonia Langer, Julia Kerzner, Johanna Kaupert, Anna Pfau, Martin Winter (Bundesvorstand Jugendpresse Deutschland) und Martin Pohl (Betreuungslehrer Filmgruppe).

Kammerkonzert des EGM

Gute Tradition ist es schon geworden, dass die Musiker des Egbert-Gymnasiums die Gefilde der heimischen Abtei verlassen, wenn sie zu ihrem Kammerkonzert einladen. Die Verkündhalle des Rathauses in Iphofen war auch in diesem Jahr der Schauplatz, wo die jungen Künstler vor einem sehr interessierten Publikum auftraten. Die ganze Bandbreite klassischer Musik war zu hören, beginnend mit einem Weckruf, dem Choral „Sleepers, Wake“ von Johann Sebastian Bach, intoniert durch das Blechbläserensemble. Vor allem die Angehörigen des Musischen Zweiges zeigten ihr Können an Gitarre, Streichinstrumenten und Klavier. Ein rundum gelungener, kurzweiliger und kulturell anspruchsvoller Abend!

Egbert Gymnasium löst das Ticket fürs Landesfinale


Drei Wochen nach dem erfolgreichen Bezirksfinale in Aschaffenburg haben die Jungen III des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach auch das Nordbayerische Qualifikationsturnier in Hirschaid bei Bamberg gewonnen. Dabei setzte sich die Mannschaft der Benediktinerschule zum Auftakt mit 3:0 gegen die Oskar-Sembach-Realschule aus Lauf an der Pegnitz durch. Im Duell gegen das Kepler-Gymnasium Weiden taten sich die Jungs schwer und siegten knapp mit 1:0. Das abschließende Spiel gegen die gastgebende Realschule Hirschaid war somit das Endspiel ins Landesfinale. Auch hier gewann das Team des EGM bei hochsommerlichen Temperaturen mit 1:0 und fährt somit nach den Pfingstferien zur Bayerischen Meisterschaft nach München.

Die Mannschaft:
Tim Stütz, Johannes Redelberger, Florian Redelberger, Linus Grill, Salomon Lenhard, Karl Höfle, Patrick Götzelmann, Adrian Treutlein, Jakob Hebenstreit, Fabio Walter, Flavio Graef, Erik Petersilka, Maximlian Lauter, Julius Dees und David Klos